Die Geschichte der Kurd*innen in allen Teilen Kurdistans ist von Genoziden, Repression und Zwangsassimilation geprägt. Die Nationalstaaten, in denen die Kurden zwangseingebunden sind, waren trotz unterschiedlicher geopolitischer Interessen oftmals Verbündete, wenn es um die kurdische Frage ging. Das zeigt sich am deutlichsten an der Anzahl der geschriebenen Verträge, gegenseitigen Abschiebungen politischer Geflüchteter und gleichzeitiger militärischer Offensiven.
Kurdistan – Angriff zweier Großmächte – medico international
